Donnerstag, 13. November 2008

Poetologisches

Das ideale Gedicht besteht aus einem leeren Blatt Papier bei maximaler Welt- und Sprachhaltigkeit. Es gilt auszuloten, wie weit ein Gedicht reduziert werden kann. Wieviele Pinselstriche sind nötig für ein Porträt? Wieviele Wörter braucht es, um eine poetische Welt entstehen zu lassen? Einen Wirklichkeitshauch, ein Minimaluniversum?

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