Donnerstag, 5. März 2009

Axel Kutsch kritisiert FAZ und dtv

Wenn einer bezüglich des Versagens des "großen" Feuilletons und der großen Verlage gegenüber der Gegenwartslyrik den Mund aufmachen darf, ja muss, dann ist das Axel Kutsch, neben Christoph Buchwald der wichtigste Anthologist deutschsprachiger Lyrik.
In der Lyrikzeitung, Eintrag Nr. 23 und 24, ergießt sich sein heiliger Zorn über die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und eine Anthologie, die gerade bei dtv erschienen ist.
Kleine Horde einäugiger Deppen?

Kommentare:

stan lafleur hat gesagt…

"Herausgeber der Sammlung, die nach Verlagsangaben die "24 wichtigsten jungen Lyrikerinnen und Lyriker" der deutschen Gegenwartsliteratur vorstellt, ist Thomas Geiger."

wichtig, wichtig, wichtig:
der wicht tickt voellig richtig!
wenn das buch nicht wichtig waer
gaebs schlieszlich keine leser her

h e r b e r t h i n d r i n g e r hat gesagt…

naja... da hält einer mit seiner karre daneben an, kurbelt das fenster runter und will zeigen, dass die musik, die er hört, besser ist.
kennen wir, das phänomen. is ja laut genug. und auch noch andere dichter brüllen dagegen an.
ist das kritik oder nicht eher geschmack.
und wie der verlag ein buch bewirbt, ist vielleicht nicht das, was der herausgeber im sinn hatte.

und kookbooks ist nunmal. ein tja geworden. weil es stichwortkataloge geben muss in den redaktionen.

Anonym hat gesagt…

Schoen waere es wenn, Du die Beitraege ueber die Du schreibst noch im Text verlinken koenntest, so koennte man der Diskussion einfacher folgen...