Dienstag, 28. April 2009

War die ostdeutsche Lyrik die bessere?

Was war anders an der ostdeutschen Lyrik? Diese Frage stellte Joachim Scholl dem Verleger Klaus Wagenbach im "Deutschlandradio". Die Gedichte seien handwerklich besser gearbeitet und "in jedem Fall" sei es der "politische Bezug" gewesen, aber auch die Hinwendung zur Tradition, z.B. "wurden dort Gedichte geschrieben im Ton des Doppeldistichons, also von Bobrowski zum Beispiel."

Das ganze Interview mit Wagenbach ist auf der Website des Deutschlandradios nachzulesen

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