Freitag, 15. Mai 2009

Begeisterung für Gedichte

Ein erschütternder, ja packender Bericht einer jungen Frau, die zur leidenschaftlichen Lyrik-Leserin geworden ist, findet sich heute in der Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers. Und wo wurde die junge Kölnerin zum Lyrik-Fan? In der württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart! Wie das kam, ist hier! nachzulesen.

1 Kommentar:

ronwinkler hat gesagt…

Wobei es sich bei den Gedichten in den Stuttgarter Bahnen eher um die üblichen drögen Scheinklassiker handelt, die den Gattungsbegriff mit Empfindsamkeitsmonstranz, Kleinweltigkeit und Reim-dich überkleistern, also mit Belegen für Lyrikdefinitionen, wie sie in vergilbten Konversationslexika stattfinden. Grundgesetzlyrik. Die Schweizer Bahn z.B. kanns um einiges besser. Da kommt selbst die Nichtlyrik ganz gut poetisch auf: "Der liebe Gott hat die Welt erschaffen, aus dem Nichts, und das schimmert halt immer ein wenig durch." (Willi Ritschard)