Freitag, 29. Mai 2009

"Gedichte können Menschen besser machen"

Vor einigen Tagen postete ich die Meldung, dass eine Gruppe junger Leute wegen der Verlesung eines Gedichtes verhaftet wurde. Dahinter verbarg sich das "Zentrum für politische Schönheit".
Das Jugendmagazin der "Süddeutschen Zeitung" berichtet aktuell über die Gruppierung: "Das 'Zentrum für politische Schönheit' will Politik ästhetischer machen. Zur Bundestagswahl tritt der 'Think Tank für Aktionskunst' als Partei an... Philipp Ruch, 28, hat den offiziellen Titel 'Chefunterhändler der Schönheit' und ist so etwas wie der Pressesprecher des Zentrums für politische Schönheit." Ein Interview mit Ruch ist Hier! nachzulesen.

Gerrit Wustmann berichtet über die Aktion überdies in der "Neuen Rheinischen Zeitung" incl. Fotos und Interview.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Nicht schlecht, das ganze!