Donnerstag, 13. August 2009

Die ZEIT entdeckt Ulrich Koch

"Eine Lebensschwere haftet seinen Versen an. Es dürfte der Existenzüberdruss sein, der sich hier immer wieder neu künstlerisch Ausdruck verschafft. Kein Wunder, dass Koch erklärt, ein gutes Gedicht müsse auf unwiderstehlich sanfte Art und Weise traurig machen. So gehen die schönsten seiner Gedichte eine Synthese von Form und Inhalt ein. Sie sind formvollendet, ohne bieder zu sein, und inhaltlich offen, doch nicht beliebig." (weiterlesen!)

Treffend, was die ZEIT heute in einem Porträt über Ulrich Koch und seine Gedichte schreibt. Dass ich zu denjenigen gehöre, die Ulrich schon vor vielen Jahren "entdeckt" und in der Reihe "Fragmente" publiziert habe, ist in einem älteren Blogbeitrag nachzulesen, den Ulrich Koch dann noch ergänzte. Alle Blogbeiträge über Ulrich Koch finden sich hier! mitsamt Kostproben seiner wunderbaren Gedichte. Glückwunsch zu dem Artikel, freut mich sehr!

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