Montag, 5. Juli 2010

Swantje Lichtenstein und Jürgen Nendza lasen in Aachen


"«Entlang der lebendigen Linie» tastet sich Swantje Lichtenstein sophistisch zu ihren faszinierenden «Sexophismen», die mit «Portalen» auch den Zuhörern Zugang zum Schreiben der Dichterin und Wissenschaftlerin verschaffen. Die Professorin kann wunderbar mit der Sprache umgehen - «Der Text erzeugt einen neuen Text aus einer alten Leserin» - und bewegt sich mühelos zwischen Archaik und Moderne." - So die "Aachener Nachrichten" über eine Lesung von Swantje Lichtenstein in Aachen. Sie trat zusammen mit Jürgen Nendza auf, über dessen Texte die Zeitung notiete:
"Zwischen Ernst und Scherz erläutert er, welche Entwicklung seine Gedichtformen genommen haben, von kühlen kristallinen Wortbildern auch hin zu einer erdhaften, sinnlicheren Sprache wie in «Die Rotation des Kolibris». Wie eine Erzählung mutet der Zyklus «Das Eintreffen des Sonderzuges in den Kopfbahnhof» (1996) an - fast eine deutsche Familiengeschichte mit Vater und Mutter, Bruder und Großvater. Der Letztere «quittierte den Tod» vieler Menschen im Zug nach Auschwitz."
Weiterlesen hier!

Der neue Gedichtband von Swantje Lichtenstein "Entlang der lebendigen Linie. Sexophismen" ist soeben im Passagen Verlag erschienen: Link zu Verlag und Buch

Kommentare:

ulf stolterfoht hat gesagt…

Nendza,

lieber Matthias,

Nendza - das ist sehr wichtig!
Daß man die Namen richtig schreibt!
Sonst könnte man denken, da geht einer lieblos damit um.

Mit besten Grüßen.
Ulf

Matthias Kehle hat gesagt…

Lieber Ulf, danke für's aufmerksame Lesen. Und sorry, dass ich nicht gleich reagiert habe, wir waren in Urlaub.
Grüßli
Matthias