Freitag, 10. September 2010

"Innovative neue Formen sind nicht in Sicht"

Bei fixpoetry findet sich ein bemerkenswertes Interview mit Axel Kutsch zu seiner neuen Versnetze-Anthologie von Gerrit Wustmann:

"Gerade in der jungen Dichtung geht der Trend oft zur Germanistenlyrik. Ich habe manchmal den Eindruck, dass Lyriker für Lyriker schreiben und nicht für ein breiteres Publikum. Ich meine das erstmal nicht negativ, aber eine Lyrik, die stark referentiell arbeitet, ist eben schwerer zugänglich für Menschen, die sich in der Literatur nicht oder nur wenig auskennen. Und die verzichten dann lieber. Auf der anderen Seite muss man ein Gedicht nicht unbedingt verstehen, um es genießen zu können – die Sprache, die Metaphern, den Rhythmus." - so Kutsch.

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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/interviews_essays/865.html