"Manchmal die Aufzählung knapper und einfacher Sätze, manchmal ein in Nebensätzen sich windender Satz, bis die angeschauten und wahrgenommenen Dinge – auch die Menschen – auf den Punkt gebracht sind, wo sie erneut ihrer Einsamkeit gehören, ihrer Stille, ihrem Schweigen, ihrer Trauer, ihrer Schönheit. Dies ist der ureigene Ort von Walle Sayers Erzählen, genau dort, wo sich Sinnliches in einem wortwörtlich Sinnhaften sedimentiert hat, wo Sprache Berührung ist."
Das ist heute in der "Badischen Zeitung" nachzulesen. Mehr: Hier klicken!
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